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Startseite Aktuelle Beiträge 1.FC Nürnberg - Borussia M'Gladbach 0:1
1.FC Nürnberg - Borussia M'Gladbach 0:1 PDF Drucken E-Mail
Aktuelles
Geschrieben von: Administrator   

Borussia Mönchengladbach ist im Auswärtsspiel beim 1. FC Nürnberg ein wichtiger 1:0 (1:0)-Auswärtssieg gelungen.

neustaedter

SO SPIELTEN SIE:

Nürnberg: Raphael Schäfer - Judt (78. Okotie), Wollscheid, Wolf, Pinola - Simons, Cohen (46. Eigler) - Mak (60. Mendler), Hegeler, Ekici - Schieber

Borussia: Heimeroth - Levels, Stranzl, Nordtveit, Daems - Marx (82. Jantschke), Neustädter - Reus (90.+2 Anderson), de Camargo, Idrissou - Hanke (71. Bradley)

Tore: 0:1 Neustädter (8.)

Gelbe Karte: Wollscheid - Stranzl, Levels (6), Reus (6)

Zuschauer: 37.464

Schiedsrichter: Babak Rafati (Hannover)

Torschüsse: 19:5

Ecken: 5:3

Ballbesitz: 57:43 Prozent

Fouls: 15:30

SPIELBERICHT:

Borussen-Trainer Michael Frontzeck stellte nach der 0:2-Niederlage in Hoffenheim im DFB-Pokal-Achtelfinale auf gleich vier Positionen um. Mit dem Ex-Nürnberger Nordtveit, Bundesliga-Rückkehrer Stranzl und Hanke standen bei der Borussia alle drei Winter-Neuzugänge im Team. Auch Idrissou begann von Anfang an. Callsen-Bracker, Wissing, Bradley und Arango rutschten aus der Startformation. Die Innenverteidiger Brouwers (Meniuskus-OP) und Dante (Innenband) fehlten weiterhin.

Die Nürnberger versuchten in den Anfangsminuten, die Initiative zu ergreifen. Weil die Borussia und ebenso die Franken dicht gestaffelt in der eigenen Hälfte verteidigten, ergaben sich zunächst keinerlei Szenen in Strafraumnähe. Gleich die erste Angriffsaktion brachte der Borussia dann aber die Führung. Hankes Flanke vollendete Neustädter aus etwa neun Metern gekonnt gegen die Laufrichtung von Schäfer (8.).

Nur drei Minuten später hätte der VfL beinahe zum zweiten Mal getroffen, doch Nürnbergs Schlussmann Schäfer parierte gegen Reus' Flachschuss gekonnt (11.). Nürnberg tat sich fortan gegen die gut positionierten Gladbacher im Spielaufbau schwer. Erst in der 16. Minute war es Hegeler, der mit einer Volleyabnahme erstmals für Gefahr vor Heimeroth sorgte.

Nach gut einer halben Stunde wurde es wieder interessanter. Schieber zielte mit einer Direktabnahme aus spitzem Winkel knapp vorbei (31.). Glück dann für die Borussia in der 33. Minute: Nach einer Ekici-Freistoßflanke hinderte der bereits Gelb-verwarnte Stranzl Wollscheid am Fünfmeterraum daran, den Ball über die Linie zu drücken, indem er den Innenverteidiger des Clubs am Trikot zu Boden zog. Schiedsrichter Rafati ließ jedoch weiterspielen.

Vor dem Halbzeitpfiff hatten dann beide Teams noch je eine Gelegenheit. Marx traf eine Vorlage von Hanke am Strafraumrand nicht richtig (37.) Auf der Gegenseite zielte Ekici unmittelbar vor der Pause mit einem Schuss aus etwa 19 Metern nur wenige Zentimeter zu hoch (45.+1).

Nürnberg wechselte nach der Pause. Der offensive Eigler kam für Cohen. Insgesamt entwickelten die Franken mit zunehmender Spieldauer nun auch deutlich mehr Druck auf das Gladbacher Tor. Wolf köpfte nach einem Eckball knapp drüber (51.). Die Borussia hielt zunächst noch dagegen. Neustädter und Idrissou scheiterten aber mit ihren abgefälschten Schüssen (54., 56.).

Je länger das Spiel dauerte, desto überlegener wurden die Nürnberger. Daems rettete nach einer Eigler-Vorlage im Fünfmeterraum gerade noch vor dem zuvor eingewechselten Mendler (61.). In der 70. Minute brachte Idrissou im eigenen Strafraum Wollscheid per Grätsche zu Fall, eine knifflige Entscheidung für Rafati, der erneut weiterspielen ließ. Kurz darauf klärte Heimeroth per Flugparade gegen Schieber (72.).

Und es ging weiter Richtung Tor der Borussia. In der 78. Minute war der Ball dann im Gehäuse der "Fohlenelf", doch Rafati gab Mendlers Treffer wegen eines vermeintlichen Foulspiels des Torschützen an Heimeroth, der den Ball an den Nürnberger verloren hatte, nicht. In der 84. Minute blieben Okotie und Eigler kurz nacheinander im Fünfmeterraum an einem Abwehrbein hängen.

Dann gab es doch noch Elfmeter für den Club. Eigler war gegen Levels nach leichtem Körperkontakt theatralisch zu Boden gegangen. Doch Pinola konnte die große Ausgleichschance nicht nutzen, weil Heimeroth mit einer Klasseparade hielt (86.). Unmittelbar vor dem Schlusspfiff scheiterte Wolf, freigespielt aus etwa zwölf Metern in zentraler Position, mit der letzten Gelegenheit für die Franken.

Für den FCN geht es am Mittwoch um 19 Uhr mit der Partie des DFB-Pokal-Achtelfinals bei den Kickers Offenbach weiter. In der Bundesliga geht es für Nürnberg am Samstag um 15.30 Uhr in Freiburg. Die "Fohlen" empfangen am Sonntag (15.30 Uhr) Bayer Leverkusen.

Quelle: Kicker.de